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22.06.2011 - Die Glocke Übersicht | Drucken

CDU fordert eindeutige Ausweisung der Wege

Ampeln und Verkehrsschilder

Vor einigen Wochen hat die CDU-Fraktion einen Antrag auf Überprüfung der einheitlichen Schaltung und Ausweisung der Ampelanlagen in der Stadt Rheda-Wiedenbrück für Fußgänger beziehungsweise Fahrradfahrer gestellt. Hintergrund war unter anderem der durchgängige Radweg an der Hauptstraße, der bei der Kreuzung Feldhüserweg für das Überqueren von Radfahrern und Fußgängern ausgewiesen sei, während bei der Ampelanlage am Westring nur das Fußgänger-Symbol eingeblendet werde.

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Nicht immer ist eindeutig erkennbar, ob Wege und Ampeln für Radler oder Fußgänger freigegeben sind. Das soll sich ändern.
Die Glocke -

Die unterschiedliche Anwendung der Fußgänger- und Radfahrer-Symbole auf Ampelanlagen und Verkehrsschildern führe bei Nutzen der Wege nicht selten zu Irritationen, argumentiert die CDU. Deshalb erteilte sie der Stadtverwaltung den Auftrag, die Rad- und Fußwege im Stadtgebiet bezüglich ihrer eindeutigen Ausweisung zu überprüfen. Außerdem sollte bei dieser Gelegenheit auch die behindertengerechte Ausstattung der Wege und Ampeln geprüft werden.

Die Verwaltung hat zwischenzeitlich den Antrag bearbeitet und festgestellt, dass viele Fuß- und Radwege in Rheda-Wiedenbrück nicht einheitlich beschildert sind. Oft sei also unklar, ob es sich um eine Strecke handelt, die für Radler oder Fußgänger freigegeben ist. Dieser Missstand soll in den kommenden Wochen behoben werden. Da der Landesbetrieb Straßen NRW und der Kreis Gütersloh für die Symbolwahl auf den Streuscheiben der Ampeln zuständig sind, wurden auch sie mit ins Boot geholt.


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